Gesetzliche maximale arbeitszeit pro woche

(4) Die Arbeitszeit darf. 1 Die gesetzliche Arbeitszeit beträgt 8 Stunden täglich. · Wöchentlich darf in der Regel nicht mehr als 48 Stunden gearbeitet werden. 2 Pro Woche darf ein Arbeitnehmer dem Gesetz zufolge höchstens 48 Stunden arbeiten, und zwar für 48 Wochen im Jahr. Denn ihm stehen gesetzlich mindestens vier. 3 Da aber gemäß Arbeitszeitgesetz eine Arbeitszeit von 48 Stunden pro Woche zulässig ist, sind bei einer Regelarbeitszeit von 40 Stunden wöchentlich maximal acht. 4 abweichend von Absatz 4 sowie den §§ 3 und 6 Abs. 2 die Arbeitszeit festzulegen, wenn objektive, technische oder arbeitszeitorganisatorische Gründe vorliegen. Dabei darf die Arbeitszeit 48 Stunden wöchentlich im Durchschnitt von sechs Kalendermonaten nicht überschreiten. 5 Die Höchstdauer der werktäglichen Arbeitszeit ergibt sich aus § 3 Satz 2 ArbZG. Danach darf die tägliche Arbeitszeit die Dauer von 10 Stunden (zuzüglich Pausen) nicht überschreiten. Maßgeblich ist ein Stundenzeitraum, gerechnet ab individuellem Arbeitsbeginn ("individueller Werktag"). 6 Minderjährige (Jugendarbeitsschutzgesetz) Ist Ihr Mitarbeiter älter als 15, aber noch keine 18 Jahre alt, darf er höchstens 40 Stunden pro Wochearbeiten. Ihn dürfen Sie nur montags bis freitags beschäftigen, es sei denn, Sie betreiben z. B. eine Bäckerei, eine Gaststätte oder ein Seniorenheim. 7 Das Gesetz sieht eine maximale durchschnittliche Arbeitszeit von 8 Stunden bei einer sechs-Tage-Woche vor. Daher ist es möglich, den arbeitsfreien Samstag, den es in vielen Berufszweigen gibt – oder auch einen anderen freien Tag – auf die restlichen 5 Tage umzulegen. 8 Nach dem Arbeitszeitgesetz ist Arbeitszeit, die regelmäßig mehr als acht Stunden pro Tag überschreitet, zu dokumentieren. Dasselbe gilt für die Arbeit an Sonn- und Feiertagen. Auch das Mindestlohngesetz schreibt in bestimmten Fällen Arbeitszeitnachweise vor. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat festgestellt, dass Arbeitgeber die. 9 Die regelmäßige Arbeitszeit liegt in Deutschland pro Werktag bei acht Stunden und sollte nur in Ausnahmen überschritten werden. Dabei ist entscheidend, dass in den nachfolgenden sechs Monaten oder 24 Wochen die durchschnittliche Arbeitszeit bei acht Stunden liegt. Die Arbeitszeit ist ohne Pausen nicht denkbar. arbeitszeitgesetz ruhezeit 10 Pro Werktag beträgt die gesetzliche Höchstarbeitszeit 8 Stunden. von 24 Wochen auf die durchschnittliche wöchentliche Höchstarbeitszeit von 48 Stunden. 11