Was ist der augendruck Als Augendruck bezeichnet man den Druck, der vom Kammerwasser im Innern des Auges nach aussen wirkt. Daher kommt auch der in der Fachsprache verwendete Begriff. 1 Als Augeninnendruck bezeichnet man den physikalischen Druck, der auf der Augeninnenwand lastet. Er bewirkt eine konstant glatte Wölbung der Hornhautoberfläche, einen gleich bleibenden Abstand zwischen Hornhaut, Linse und Netzhaut des Auges sowie. 2 Als Augendruck wird der Druck bezeichnet, der vom Inneren des Auges nach Aussen drückt. Er ist verantwortlich für die harmonische, runde Form des Auges. 3 Der Augendruck spielt eine wichtige Rolle für die Wölbung der Hornhaut. Zudem ist die Flüssigkeit auch dafür zuständig, dass der Abstand zwischen Netzhaut. 4 Als Augendruck bezeichnet man den Druck, der vom Kammerwasser im Innern des Auges nach aussen wirkt. Dieser Druck hält das Auge in seiner kugelartigen Form. Starke Schwankungen können nicht nur vorübergehende negative Auswirkungen auf unser Sehvermögen haben, sondern auch bleibende Schäden am Sehnerv verursachen. 5 Der Augeninnendruck beschreibt den inneren Druck des Auges und liegt zwischen 11 und 21 mmHG. Der äußere Augendruck beträgt nur ungefähr 5 mmHg. Wenn in diesem Artikel die Rede von Augendruck ist, ist damit immer der Innendruck gemeint. Der Augeninnendruck hat mehrere wichtige Funktionen: sorgt normalerweise für die ideale runde Form des Auges. 6 Der natürliche Augeninnendruck liegt zwischen 10 und 21 mmHg. Zustande kommt dieser durch das sogenannte Kammerwasser (Humor aquosus). Wie der Name schon vermuten lässt, befindet sie sich diese. 7 Der Druck im Auge ergibt sich aus der Menge des Kammerwassers. Das ist eine natürliche Augenflüssigkeit, die das Auge von innen versorgt. Der Augeninnendruck nimmt zu, wenn mehr Kammerwasser produziert wird als abfließen kann. Die Ursache von Störungen liegt dabei meist in einem behinderten Abfluss. 8 Tagsüber ist der Augendruck am niedrigsten. Bei gröberen Störungen dieses Gleichgewichts kann es zu schwerwiegenden Folgen für die Sehfähigkeit und das Auge als Sehorgan kommen. Von einem normalen Augendruck spricht man bei etwa 15,5 mmHg. Die Untergrenze kommt bei etwa 10 mmHg und die Obergrenze bei etwa 21 mmHg zu liegen. 9 Die Maßeinheit für den Augeninnendruck ist Millimeter Quecksilbersäule (mmHg). Mit dieser Maßeinheit wird zum Beispiel auch der Blutdruck gemessen. Ein gesunder Augeninnendruck liegt üblicherweise zwischen 10 und 21 mmHg. Der Normwert beträgt etwa 15,5 mmHg. Bei Kindern und Jugendlichen sind 10 bis 12 mmHg normal. augendruck 30 10 Als Augeninnendruck (Synonym: intraokularer Druck, medizinisch: Tensio) bezeichnet man den physikalischen Druck, der auf der Augeninnenwand lastet. 11 welcher augendruck ist gefährlich 12